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Die Känguru-Chroniken

Beschreibung

Der dauerverschlafene Kleinkünstler und selbsterklärte Anarchist Marc-Uwe kommt unverhofft zu einem Mitbewohner in seiner Kreuzberger Altbau-Wohnung. Ein kommunistisches Känguru, das im Gegensatz zu ihm voller Tatendrang ist, zieht kurzerhand bei ihm ein. Die beiden werden Kumpel. Als ein rechtspopulistischer Immobilienmakler ihren Kiez mit einem gigantischen Bauprojekt platt machen will, wollen sie nicht einfach dabei zusehen. Gemeinsam mit der Nachbarschaft will man sich wehren und entwickelt einen absurden Plan. "Die Känguru-Chroniken" von Marc-Uwe Kling sind ein echtes Hörspiel- und Buch-Phänomen in Deutschland. Mehr als acht Millionen Menschen haben schon den satirischen Abenteuern des kommunistischen Kängurus und seinem Kleinkünstler gelauscht. Dani Levy macht aus dieser abstrakten Figur mit Hilfe von exzellenten CGI-Effekten einen echten liebenswerten Filmcharakter mit Kultpotenzial. Erinnerungen an "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" werden wach. Henry Hübchen aus Levys Komödienhit "Alles auf Zucker" gibt den Gegenspieler. Quelle: Blickpunkt:Film 

Laufzeit: 92 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung